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Wir machen Freie selbstständig

Künstlersozialkasse

PROLOG:  Als Freiberufler ist Frau/Mann die meiste Zeit damit beschäftigt Aufträge an Land zu ziehen und zahlt aber gleichzeitig und häufig weitaus mehr in die eigene soziale Absicherung, als erforderlich.

DIE  KÜNSTLERSOZIALKASSE

Kaum eine staatliche Institution wird in „freien Kreisen“ dermaßen kontrovers diskutiert, wie die Künstlersozialkasse (im folgenden KSK genannt). Einerseits heißt es häufig: „schau, dass du da reinkommst!“, andererseits wiederum hört man auch Aussagen, wie: „nu ja nicht, da kommst du nie mehr wieder raus!“ oder: „da musst du zusätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, das lohnt sich nicht.“ Welcher Aussage sollen junge Existenzgründer im Endeffekt glauben? In den folgenden Ausführungen werden wir Ihnen grundsätzliche Informationen liefern, die Ihre Entscheidungsfindung enorm erleichtern wird. Vergessen Sie ruhig alles, was Ihnen vom Hörensagen aus dem Kollegenkreis zugetragen wurde. Qualitätsmäßig sind das höchstens „Second HAND Informationen!“

AUFTRAG  DER  KSK

Anfang der 80iger Jahre des letzten Jahrhunderts  als staatliche Institution eingerichtet, bestand die Aufgabe der KSK schon immer darin, den freien Kreativen eine Art Arbeitgeber zu ersetzen, indem sie die Hälfte der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge übernahm und die „betroffenen“ Kandidaten, wie ein Arbeitgeber von Angestellten auch, zur Zahlung der zweiten Hälfte dieser „Sozialversicherungsbeiträge“ verpflichtete.

Um einen Aufnahme in der KSK zu beantragen, bitte dem folgenden Link folgen:

KSK Link „Save the Date“